Im Limesmuseum in Aalen

Nach den Osterferien besuchten die vierten Klassen das Limesmuseum in Aalen. Obwohl das eigentliche Museum gerade renoviert wird, lohnte sich die einstündige Anfahrt. Die Schüler konnten ihr erwobenes Wissen um die Römerzeit in Rätien nun noch einmal an konkreten Ausstellungsstücken und Ruinen festigen und auffrischen. Das größte Reiterkastell in Deutschland ist noch mit seinen Mauerresten erhalten, so dass die Schüler sich eindrucksvoll vorstellen konnten, wie imposant die Bauwerke der Römer auf die Germanen damals wirkten. Spannend erzählten unsere Führer von dem Leben der römischen Reitersoldaten in Aalen. Die Soldaten müssen Hochleistungssportler gewesen sein, so schwer wog das Kettenhemd, der Helm, das Schwert und das Schild, das die Kinder auch selbst ausprobieren durften. Besondere Freude hatten sie daran, eine römische Rundmühle zu basteln. Aus einem Lederstück schnitten sie die Form eines Beutels aus, stachen Löcher durch den Rand, malten den Spielplan auf und suchten sich am Schluss 6 echte Halbedelsteine als Spielsteine aus. Dieses Spiel ist ein schönes Andenken an unseren kurzweiligen Ausflug ins Limesmuseum, bei dem wir sogar die Pause, das Essen und Trinken vergaßen.

 

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